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Familien-Angelegenheiten

Das Jugendbüro für Ausbildung und Beruf in Troisdorf
Kompetente Beratung und Vermittlung von arbeitssuchenden Jugendlichen

Wie in ganz Deutschland sind auch in Troisdorf viele Jugendliche von Arbeitslosigkeit betroffen oder finden erst gar keine passende Lehrstelle. Doch es gibt Hilfe. Seit 1998 leiten Annemarie Nagel-Meier und Reiner Stedtnitz das Jugendbüro für Ausbildung und Beruf im Stadtteilhaus in Troisdorf-Friedrich-Wilhelms-Hütte. Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Initiative der Stadtwerke und des Jugendamtes der Stadt Troisdorf. Hier unterstützen die engagierten Mitarbeiter Jugendliche bis 27 Jahren bei der Suche nach einer Ausbildungs- oder Arbeitsstelle.


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Hausbesuche

Neben dem Beruf die Schulbank drücken
Die Industriemeisterschule Troisdorf bildet Meister aus

Berufliche Weiterbildung ist besonders in der heutigen Zeit so wichtig wie nie zuvor. Die Industriemeisterschule Troisdorf bietet ihren Schülern die Möglichkeit, ihren Industriemeister in den Bereichen Metall, Mechatronik, Kunststoff und Kautschuk oder ihren Meister für Lagerwirtschaft zu erwerben. In den Räumen des Berufskollegs des Rhein-Sieg-Kreises befinden sich das Sekretariat, in dem Nina Stassen-Jaeger die Absolventen berät, und die Räume, in denen freie Dozenten ihre Schüler auf die Meisterprüfung vorbereiten. „22 Dozenten aus der freien Wirtschaft arbeiten derzeit bei uns und unterrichten in verschiedenen Fächern“, erzählt Leiter Herbert Kürten. Diese unterrichten und prüfen das erlernte Wissen in Arbeiten und Tests.


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Ein Tag im Leben

Dolmetscher, Ersatz-Oma oder Hundeausführer
Die Freiwilligen-Agentur findet für jeden das passende Ehrenamt


Im Seniorenheim geht es hektisch zu. Das Pflegepersonal hat einen voll gepackten Tagesplan: Essen verteilen, bettlägerige Bewohner waschen, Medikamente ausgeben, Verbände wechseln und irgendwann auch noch die Verwaltungsarbeit unterbringen. Da bleibt wenig Zeit für persönliche Gespräche, geschweige denn dazu, aus der Zeitung vorzulesen oder den Bewohnern einfach nur Gesellschaft zu leisten. Ein typischer Fall für die Freiwilligen-Agentur des Diakonischen Werkes.


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